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Zwei schnelle Runden und trotzdem nicht zufrieden

Ich bin derzeit unzufrieden. Nicht zufrieden mit meinem Gewicht und mit meinen Laufaktivitäten, ich schwanke derzeit zwischen 90 und 92 Kilo und komme davon einfach nicht runter, egal was ich auch anstelle. Aber irgendwas muss ich doch noch essen, oder? Ok, ich war nie ein „Frühstücker“, aber wenn ich bis 17 Uhr nur ein wenig oder gar nichts esse, dann sollte sich doch zumindest mal die Waage einfach mal nach unten bewegen! Tut sie aber nicht. Von meinem Ziel, am Jahresende auf meinem Normalgewicht zu sein, dass bei etwa 86 Kilo liegt, bin ich weit entfernt und es ist einfach nicht mehr zu schaffen. Vielleicht hängt das aber auch daran, dass ich es derzeit einfach nicht schaffe, dreimal die Woche die Schuhe zu schnüren. Letzte Woche war wieder so eine Woche: Montags noch beim Hallenfußball, dann musste ich unplanmäßig am Mittwoch zum Laufen raus, weil wir am Donnerstag Abend zur Weihnachtsfeier meiner Tochter in der Schule eingeladen waren. Die beiden Läufe, die ich dann am Mittwoch und Sonntag hingelegt habe, waren aber für Trainingsläufe dann auch ungewöhnlich schnell und ich stelle mir dann immer danach die Frage, was ich wohl laufen würde, wenn ich, wie im Sommer noch, 88 oder 89 Kilo wiegen würde?
Mittwoch bin ich schon früh um 17 Uhr los um noch rechtzeitig abends wieder zu Hause zu sein. Schon auf der ersten Brücke machte mir ein starker Gegenwind, der aber auch teilweise von der Seite kam, zu schaffen. Was das bedeuten würde, wusste ich natürlich, denn die volle Breitseite bekam ich dann auf der Kniebrücke ab. Beachtlich, dass ich trotzdem noch eine 57ziger Zeit lief, aber mehr war einfach nicht drin.

10,5 Kilometer – 1:00:11 – Schnitt 5:44
10 km – 57:10
5 km – 28:16

Sonntag war wieder Andreas mit dabei. Wir hatten beide Weihnachtsfeiern am Freitag, so stand eigentlich unausgesprochen fest, dass wir uns nur die Beine vertreten wollten. Trotzdem war ich eigentlich gut drauf und konnte das Anfangstempo eigentlich gut halten und verwundert stellte ich dann immer wieder beim kontrollieren meiner GPS-Uhr fest, dass ich konstant unter 5:40 unterwegs war. Als wir wieder zur Rheinterasse zurückkamen lief Andreas noch eine weitere Schleife mit und begleitete mich so bis zu meinen 10 Kilometern, die ich dann mit einer 56:15 abschloss. Schön war es, danach machten Petra, Lena und ich uns zum Essener Weihnachtsmarkt auf.

10,02 Kilometer – 56:23 – Schnitt 5:37
10 km – 56:15
5 km – 28:18

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