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wie es aussieht…

… der Halbmarathon hat mich doch ein wenig mehr zurück geworfen, als ich zunächst gedacht habe. In der Woche nach Berlin bin ich Dienstags nur kurz mit Sandra kurz gelaufen. Nach vier Kilometer im Nordpark haben wir erst mal kurz Pause gemacht, und als wir auf dem Rückweg zur Rheinterasse uns Gaby entgegen kam, liefen wir mit ihr noch mal zur Schnellenburg und wieder zurück. Bei diesen – bestimmt – 11 Kilometern habe ich die Uhr bewusst ausgelassen.

Am Donnerstag habe ich sie dann wieder angeschaltet. Petra war mit Lena zu Freunden in den Schrebergarten in Lohausen gefahren und da bot es sich ja an, dass ich dort hinlaufen und mich dann zurück dann mit dem Auto mitnehmen zurück nehmen lassen würde. Ich lief von zu Hause aus los, über die Jülicher, Roßstraße und Uerdinger Straße war ich dann endlich am Rhein angekommen. Am Brunnen machte ich dann kurz Rast und die letzten Kilometer lief ich dann noch mal schnell, denn ich musste mich beeilen, weil Petra um 18 Uhr nach Hause fahren wollte. Mit meiner Zeit war ich natürlich mehr als zufrieden.

10,1 Kilometer – 58:04 – Schnitt 5:42
10 km – 57:01
5 km – 28:56

Freitags beim Fußball kam dann der große Hammer, meine Muskeln rebellierten auf Grund der Belastung der vergangenen Tage, Samstag konnte ich kaum noch gehen und sagte dann den Lauf am Sonntag ab, Dienstag war es noch schlimmer: Schon nach 100 Metern mit Sandra merkte ich ein Ziehen in der Leiste und musste den Lauf abbrechen. Zwei Tage später kämpfte ich mich 9 Kilometer durch den Nordpark. Oje, bin ich platt, am Düsseldorfer Brückenlauf konnte ich auch nicht teilnehmen… Jetzt muss ich wenigstens versuchen bis zum 27.April zur Staffel des Marathons fit zu werden. Heute – Montag – werde ich mal wieder versuchen die kleine Brückenrunde – 6 Kilometer – zu laufen. Ich bin gespannt, wie es werden wird.

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