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Halbmarathonvorbereitung – Teil 11

exersice icon vectorGestern war so ein Tag, wo ich wahrscheinlich nicht laufen gegangen wäre, wenn nicht Lauftreff, wenn nicht Sandra nach der Arbeit zu mir gekommen wäre, wenn nicht Jürgen sich auch noch für den Lauftreff angemeldet hätte. Mir tat gestern so ziemlich alles weh, angefangen bei den Waden, die ich mir dann mit Starter-Öl vorher eingerieben habe, über Kopfschmerzen hin zu meiner Hüfte, die ein wenig zwickte. Zusätzlich hatte ich die Nacht kaum ein Auge zu getan, ich war also auch noch Müde und schlapp. Ein Kaffee und eine Kopfschmerztablette sollten mir ein wenig auf die Beine helfen. Zusammen mit Jürgen und Sandra ging es also pünktlich los an der Brücke zur Runde. Sandra lief die ganze Zeit vorne weg mit Heinz, die ein gutes Tempo vorlegten. Nach dem Anfangskilometer, der noch über 6 erledigt wurde, befanden wir uns im zweiten Kilometer schon deutlich unter 6, und an der Brücke hatten wir schon eine fantastische 28:50 hingelegt. Da es mir ganz gut ging und keine Schmerzen hatte, bog ich nicht zur kurzen Runde ab, sondern erst beim nächsten Abzweig, der Bauernhofrunde, ab. Das Tempo konnte ich ganz gut halten, und auf dem Rückweg kam dann das Sahnestück des Laufes. Der Wind kam nun nicht mehr alleine von der Seite, sondern von hinten und zusätzlich nieselte es ein wenig. Klasse! Und das fanden die anderen auch wohl auch, denn es ging sehr zügig zurück und am Ende zog Jürgen sogar das Tempo noch an, dass ich nicht mehr mitgehen konnte, obwohl ich die letzten beiden in 11 Minuten zurückgelegt hatte. Jürgen, Du Tier!

Das war meine schnellste Bauernhofrunde. Hat Spaß gemacht.

Danke an Sandra, Jürgen, August und Martin fürs Mitlaufen.

11,5 Kilometer  – 1:05:38 – Schnitt 5:42
10 km – 57:12
5 km – 28:50

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