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Einfach laufen gehen trotz Schweinehund

31082012Es fällt mir schon manchmal schwer laufen zu gehen. Der Schweinehund, der an meiner Leine ist, ist manchmal so schwer und groß, dass er schwer ist ihn mit zum Laufen zu nehmen. So erging es mir gestern. Nach dem Andreas abgesagt hatte, machte ich mich nach einem Tag Pause wieder zum Lauftreff des ASC Düsseldorf auf. Wir waren nur zu siebt und ich entschied mich wieder mit Antje zu laufen. Da wir irgendwie vorne standen liefen wir auch vorne weg und legten ein schnelles Tempo vor (6:18, 6:08, 6:12) was zur Folge hatte, dass die „Meute“ uns nicht einholte. Am Stadtwerkebrunnen verabschiedete sich Antje dann wie gewohnt und ich lief alleine weiter. Von hinten hörte ich aber Stimmen immer näher kommen, die mich auch bei Kilometer 3,5 einholten. Es waren die beiden Läufer, die bisher immer die Spitze gebildet hatten. Da nur noch wenig zur 5 Kilometer Linie fehlten, beschloss ich dort mitzulaufen. Heinz (einer der Beiden) fragte mich, wie ich denn jetzt weiter laufen würde. Nachdem ich ihm sagte, dass ich hinter der Flughafenbrücke abbiegen wolle und die kurze Runde laufen würde, entschloss er sich, die mittlere Strecke (Bauernrunde, 1km länger) in Angriff zu nehmen und mich dann wieder einzuholen. Der „Andere“ – kenne den Namen nicht – lief weiter gerade aus nach Hause in Richtung Kaiserswerth. So war ich wieder mal alleine unterwegs. Durch die Felder und etlichen freilaufenden Hunden ging es wieder zurück auf den Rheindamm. Heinz holte mich erst dort wieder ein. „4:10 wäre er den letzten Kilometer gelaufen“ und dafür war er ganz schön am Schnaufen… 🙂 Wir liefen weiter in unter 6 in Richtung Brunnen und kurz vorher trafen wir Martina von unserem Lauftreff, die wir einholten und mit uns dann mitlief. Nach dem obligatorischen Stopp am Brunnen machten sich Martina und Heinz nach gefühlten 20 Sekunden Pause schon auf den Weg nach Hause. Ich gönnte mir eine Minute länger, füllte meine Flaschen auf und machte mich auf die letzten Kilometer. Auf halber Strecke gab es dann eine nette Überraschung. Antje kam mir auf dem Fahrrad entgegen um mich auf den letzten Metern zu begleiten. Nett war es: Vielen Dank dafür. Fast schon im Dunkeln erreichte ich die Theodor-Heuss-Brücke nach 1:05. So schnell war ich beim Lauftreff noch nie unterwegs… Mit 1:01:51 nach 10 km war ich zum zweiten Mal unter 1:02 geblieben.

10,6 km – 1:05:42
5 km – 30:45
10 km – 1:01:51

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