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Der Kopf rennt mit…

Ich weiß im Moment nicht mehr, wo mein Weg hinführt. Nach dem ich mit Petra am Montag Laufen war – kompliment, sie läuft nun 30 Minuten am Stück durch – tat meine Sehne wieder weh. Nicht doll, aber immerhin so, dass ich am Dienstag ziemlich niedergeschlagen war. Noch letzte Woche hatte ich gedacht, ich habe es nach sechs Monaten überstanden, aber das war wohl ein Trugschluss. Seit einer Woche mache ich nun konsequent Übungen speziell für meine rechte Achillessehne. Ich stelle mich mit den Zehen – so weit es geht – auf eine Treppenstufe und bewege dann meine Füße rauf und runter. 15 mal hintereinander und das sechs Mal am Tag, denn ich habe nun auf diversen Seiten gelesen, dass dies nach einiger Zeit helfen soll. Heute am Freitag hatte ich dann keine Schmerzen mehr und da ich meine – schlechte – Form zumindest halten will, war ich mit Jonathan wieder laufen. Ich weiß, dass das natürlich nicht so gut für meine Sehne ist, aber kein Sport ist auch keine Lösung. Das könnt ihr bestimmt nachvollziehen. Während ich mit ihm unterwegs war, hatte ich überhaupt keine Schmerzen, aber was ich beim Laufen gemerkt habe, setzt mir ein wenig mehr zu: Ich habe festgestellt, dass ich ohne Unterbrechung auf meinen Fuß schaue, auf jede noch so kleinste Erhebung achte und sie dann auslasse, der Kopf macht mir also zusehends zu schaffen. So ein Mist und meine – schlechte – Form geht natürlich auch den Bach runter. Ich laufe viel zu wenig um das – schlechte – Niveau zu halten So kam heute nur eine 59:… irgendwas raus. Enttäuschend aber trotzdem war ich irgendwie zufrieden, dass ich die 10 Kilometer durch gestanden habe.

10,1 km – 59:25 – Schnitt 5:54
10 km – 59:03
5 km – 29:24

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