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Sonntag – anstrengend aber doch schön

Früh um 8 Uhr ging es mit Andreas auf die sonntagliche Runde. Wenn Andreas mitläuft, wird es normalerweise bitter für mich. Rund 30 Kilo leichter als ich, habe ich manchmal das Gefühl, dass er scheinbar über den Asphalt fliegt, während ich – inzwischen – neben ihm, am kämpfen bin, das ich mit ihm mitkomme. Zumindest tritt dieser Zustand immer später ein. Früher war dies immer so, jetzt ist es erst bei Kilometer 5 gewesen. Da hatten wir schon den zweiten Anstieg zur Rheinkniebrücke geschafft – und das in einem guten Tempo. Bei Kilometer 8 trennten wir uns wieder, ich machte noch die Runde voll und Andreas bog wieder nach Hause ab. Schön war es, aber anstrengend, das Wettkampftempo habe ich noch definitiv nicht in den Beinen, hoffe, dass sich das noch ändert, denn am Freitag ist mein nächster Wettkampf, der Zonser 7 Meilen Lauf.

10,4 Kilometer – 1:00:32 – Schnitt 5:48
10 km – 57,59
5 km – 28:53

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