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Nach dem Wettkampf…

20120805… ist vor dem Wettkampf? So ein Schmarrn. Ich würde lieber sagen: Nach dem Wettkampf… ist man im Arsch! Nachdem ich ja Sonntag beim Brückenlauf unterwegs war, merkte ich schon kurz danach, dass ich Probleme beim Treppensteigen hatte und auch beim Lauftreff am Dienstag war der Muskelkater noch nicht weg. Aber es hilft ja alles nichts. Mit meiner Arbeitskollegin ging es wieder um 18:15 Uhr durch den Rheinpark und danach zu meinem üblichen Lauf zur Theodor-Heuss-Brücke. Da ich diesmal nicht die Wendeltreppen hoch rennen wollte um mich warm zu machen joggte ich einen Kilometer gen Lohausener Deich. Schon da merkte ich: Holla, dass wird heute schwierig. Und so war es auch. Ich schloss mich der langsamsten Truppe mit Martin und Eva an und mir tat bestimmt nach einem Kilometer alles weh. Nach zwei kurzen Pausen bei 3 und 8 Kilometern beim Stadtwerke-Brunnen gab ich am Ende noch mal Gas um wenigstens ein einigermaßen normales Tempo zu laufen. Nach einer Stunde und 5 Minuten hatte ich so wieder die Brücke erreicht. Zusammengerechnet mit dem Lauf um 18 Uhr und dem Warmmachen war ich mehr als 15 Kilometer unterwegs.

Am Donnerstag gehe ich nicht laufen, da ich mein Auto abholen muss, und das ist auch gut so.

10,7 km – 1:05:04 – Schnitt 6:09
10 km – 1:01:55
5 km – 32:17

 

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