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Laufen bei -3 Grad

20121028So kann es gehen. Auf einmal ist der Winter da. Es ist ja nicht so, dass dies um diese Jahreszeit nicht normal ist, aber hatten wir nicht voriges Wochenende noch 25 Grad und Sonne? Aber es hilft ja nichts, auch im Winter muss man auf die Bahn. Da Sonntag ist, hatte ich mich um 9:30 Uhr wieder mit Thorsten verabredet. Das wichtige bei Winterläufen – logisch – ist die Kleidung. Man sollte darauf achten, dass man einige Schichten übereinnander anzieht. Diese „Zwiebeltaktik“ sorgt dafür, dass zwischen den Schichten sich genügend Luft erwärmen kann. Ich hatte direkt 5 Schichten übereinnader, dass war auch gut so, denn ich fühlte mich gerade angemessen angezogen. Wenn man auf dem ersten Kilometer ein wenig friert, ist es genau richtig, da sich der Körper langsam erwärmt. So konnte ich bei Kilometer 4 schon die Handschuhe ausziehen und fühlte die kühlen Temperaturen als sehr angenehm. Wir liefen von der Rheinterasse in Richtung Flughafenbrücke und dann wieder auf dem Rheindamm zurück. Mit Thorsten geht es immer in einem guten Tempo voran. So hatte ich nach 13,3 Kilometer am Fahrrad einen Schnitt von 6:10 erreicht und bei 10 Kilometer war ich mal wieder eine 1:01 gelaufen. Wunderbar!

13,3 km – 1:22:11
10 km – 1:01:35
5 km – 30:38

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