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klug gelaufen…

20121125Manchmal muss man seinen Lauf den Umweltbedingungen anpassen. Angekommen am Treffpunkt am Sonntag morgen an den Rheinterassen war es so windig, dass ein Laufen gegen den Wind nur äußerst schwer vorstellbar war. Zum Glück blies der der Wind von der Seite und von hinten kommend in den Rheinpark, so daß es erstmal kein Hindernis war wie vorgenommen gen Flughafenbrücke zu laufen. Doch hohes Tempo war nicht drin. Nicht bei Thorsten und auch nicht bei mir. Thorsten war jetzt 2 Wochen nicht unterwegs gewesen und ich war noch ein wenig kaputt von Freitag Abend, wo ich mir mal -freudentrunken für den Fortuna-Sieg über den HSV – einige wenige Bier gegönnt hatte. Kurz vor dem Stadion kündigte Thorsten dann an, nur bis zum Brunnen laufen zu wollen und dann wieder zurück. Ich überredete ihn zumindest dem Wind aus dem Weg zu gehen und über die Kaiserswerther Straße zurück zu laufen. Wir – ich – nutzte jede rote Ampel um ein wenig Luft zu schnappen und natürlich gingen wir es noch langsamer an, als zu Anfang. An der Kreuzung zum Hofgarten verabschiedete ich Thorsten und lief über den Hofgarten wieder zu meinem Fahrrad zurück. Im Rheinpark hatte inzwischen der Wind derart zugenommen, das Äste und Blätter nur so um herflogten. Gut, dass wir einen anderen Weg zurück gewählt hatten.

10,4 km – 1:05:20
10 km – 1:03:19
5 km – 31:24

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