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Durch Wind und Regen

rheinpark_regen

Regen, Regen, Regen im Rheinpark

Im Moment ist es so richtig herbstlich draußen, neben viel Wind regnet es auch ständig, so dass ich mich nicht daran erinnern kann, so oft in einer Woche durch Regen gelaufen zu sein. Dienstag ging es los, und da mir im Moment der Lauftreff um 19:15 Uhr ein wenig zu spät ist, bin ich um 17 Uhr alleine los. Natürlich bin ich wieder über die Brücken gelaufen und das war, wegen dem Regen und dem starken Wind nicht so ganz einfach. Auf der Theodor bin ich dauernd in die Mitte geweht worden und musste auch permanent meine Kappe festhalten, die sonst wohl das Weite gesucht hätte. Doch was ich auf der ersten Brücke erlebt hatte, war nur der kleine Vorgeschmack, denn auf der Kniebrücke peitschte der Wind noch heftiger von vorne und ich war froh, dass ich überhaupt noch einen Fuß vor den anderen setzen konnte. Das normalisierte sich zumindest als ich von der Brücke runter lief und dann nur noch Seitenwind hatte. Am Ende war ich froh, dass ich überhaupt noch die 10 unter einer Stunde lief. Es war halt nicht einfach an diesem Dienstag.

11 Kilometer – 1:04:15 – Schnitt 5:49
10 km – 58:12
5 km – 28:43

Am Donnerstag gesellte sich ein alter Weggefährte zu mir. Thomas hatte sich entschlossen mal wieder mit zulaufen. Im Frühjahr war er das letzte mal beim Lauftreff dabei und hatte dort den Wunsch geäußert, mal die 10 unter einer Stunde zu laufen. Davon ist er natürlich weit entfernt. Wenn man so lange nicht läuft, dann braucht es seine Zeit, bis man wieder zur alter Stärke zurückfindet. Wie immer bei solchen gemeinsamen Läufen bestimmt mein Partner, wie schnell es geht. Als er ziemlich schnell anging, dachte ich mir, dass das Tempo für mich kein Problem ist und ich ihn laufen lassen wollte. Auf der Theodor wurden wir zwar etwas langsamer, aber ich machte mir noch keine Gedanken. Als wir dann auf der anderen Seite waren und wir immer noch unter 6 Minuten liefen, hatte er zunehmend Probleme und er fragte mich, ob wir nicht die kurze Runde laufen können und schon über die Oberkassler laufen könnten. Nun, irgendwie schaffte ich es doch, dass wir noch bis zur Kniebrücke liefen und die große Runde versuchen würden. Wir waren jetzt deutlich über sechs Minuten unterwegs und das war auch gut so. Als wir am Rheinpark an seinem Auto waren hatte ich 8,9 Kilometer auf der Uhr, obwohl er vorher schon angekündigt hatte, dass er beim Auto aufhören wollte, lief er mit mir noch den letzten Kilometer voll. Klasse Leistung, das schaffen nicht viele! Als wir dann erneut am Auto vorbeikamen und er den Lauf beendete legte ich noch mal einen Zahn zu und drücke meine Durchschnittszeit noch auf 6:05. Bei 10 Kilometer hatten wir eine Zeit von 1:01:34. Schön war es.

11,5 Kilometer – 1:09:32 – Schnitt 6:05
10 km – 1:01:34
5 km – 29:34

Nach dem ich Freitag seit einem halben Jahr mal wieder in der Halle kicken war, hatte ich Mega-Muskelkater am Sonntag, aber was soll es…?Sonntag ist Lauftag. Also traf ich mich um 8:30 Uhr mit Thorsten und Andreas zu unserem Sonntags-Lauf, der eigentlich ein wenig weiter als letzte Woche gehen sollte. Aber ich merkte schon früh, dass ich diesmal der Bremser der Truppe sein würde. Ich war halt nicht so fit, wie sonst an einem Sonntag, so fiel auch die etwas längere Runde aus und wir bogen schon nach der Flughafenbrücke ab um zurück zu laufen. Ich hatte zunehmend Probleme, die Beine noch anzuheben und musste kämpfen das Tempo zu halten, und als ich dann auch noch Probs mit dem Magen bekam, stoppte ich bei Kilometer 12 an der Theodor meinen Sonntags-Lauf, machte 5 Minuten Pause und trabte langsam zurück zum Wagen.

12,05 Kilometer – 1:10:14 – Schnitt 5:49
10 km – 58:07
5 km – 28:58

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