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Der Sonntag ohne Wettkampf

vector silver stopwatchSo kann es gehen: Da hatte ich mich so darüber gefreut, mal am Sonntag nicht zu einem Wettkampf zu „müssen“ und mit den Jungs (Thorsten und Andreas) mal einen entspannten Lauf machen zu dürfen und dann das… Wir (ich) liefen viel zu schnell. Zu schnell um zu entspannen, zu schnell um die Seele baumeln zu lassen und – ab Kilometer 4 – um sich noch unterhalten zu können. Aber eins muss ja klar sein, Jungs: Ich kann auch mittlerweile eine 5:30 den Kilometer mitgehen, dass macht mir am Sonntag morgen nichts aus! Als wir mit einem 5:31er Schnitt bei Kilometer 8,3 wieder am Ausgangspunkt waren, habe ich noch kurz gewartet, bis die beiden hinter der Rheinterasse verschwunden waren und habe dann noch die 10 Kilometer im Rheinpark vollgemacht. Und das dann in einem Tempo von 5:45, was für mich ok war.

Den ganzen Sonntag habe ich mich dann geärgert, dass ich dieses Tempo mit gelaufen bin. Ich muss so langsam mal ein wenig Strecke hinlegen um am 1.September den Halbmarathon in Bochum zu schaffen. Das heißt: Langsamer laufen, und dann mehr Kilometer machen. Am Donnerstag Abend habe ich noch mal einen Firmenlauf über 6,2 Kilometer, dann heißt es für den Halben zu trainieren, ohne Kompromisse, sollen die anderen doch laufen wir sie wollen. Mir egal 🙂

10,4 km – 58:04 – Schnitt 5:35
10 km – 55:45
5 km – 27:57

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